Immobilienbewertung kostenlos

Kostenlose Immobilienbewertungen geben eine gute erste Orientierung – wenn Sie wissen, was sie können und was nicht.

Was kostenlose Bewertungen leisten

Sie kombinieren amtliche und statistische Daten – Bodenrichtwert, Mietspiegel, Kaufpreis-Trends, Lage – zu einer Spanne oder einem Richtwert. Für einen ersten Eindruck ist das oft völlig ausreichend.

Wo die Grenzen liegen

Was eine automatische Bewertung nicht sieht: den konkreten Zustand, Modernisierungen, Grundriss-Qualität, Mängel oder Besonderheiten. Deshalb ist das Ergebnis eine Orientierung, kein rechtssicherer Wert.

Worauf Sie achten sollten

  • Werden amtliche Quellen genutzt (Bodenrichtwert, Mietspiegel)?
  • Ist transparent, wie der Wert zustande kommt?
  • Wie geht der Anbieter mit Ihren Daten um (DSGVO, Hosting)?

Wann ein Gutachten nötig ist

Bei Erbschaft, Scheidung, Gericht oder Finanzierungsfragen brauchen Sie ein förmliches Verkehrswertgutachten eines Sachverständigen. Für alles davor reicht eine seriose kostenlose Einschätzung – etwa das Dossier des Objektkompass.

Was Eigentümer wissen wollen

Ist eine kostenlose Immobilienbewertung seriös?
Ja, wenn sie auf amtlichen Daten beruht und transparent macht, wie der Wert entsteht. Sie ersetzt aber kein Gutachten.
Wie genau ist eine kostenlose Bewertung?
Sie liefert eine belastbare Spanne für die erste Orientierung. Den konkreten Zustand Ihrer Immobilie kann sie nicht erfassen.
Muss ich etwas verkaufen, um die Bewertung zu nutzen?
Nein. Der Objektkompass ist ein Datenportal; eine Verkaufs- oder Vermietungsanfrage stellen Sie nur, wenn Sie möchten.
Was kostet das Dossier im Objektkompass?
Für Sie nichts. Es ist kostenfrei und DSGVO-konform in Deutschland gehostet.
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Adresse eingeben – der Objektkompass baut Ihr kostenloses Dossier mit Bodenrichtwert, Mietspiegel und Standort-Profil.

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